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Bueno Tiempo

Buenas

Eine oder sogar DIE BESTE WOCHE hier! Klar haben wir schon viel erlebt in der Zeit, welche wir
jetzt hier sind, doch die Woche hats gerockt. Die ersten drei Tage noch wie immer, Uni und
Langeweile doch Mittwoch stand dann Party auf dem Plan. Vladimir und Chino, Freunde luden uns
Mittwoch Abend zu einer Party ein. Als wir im Studentenwohnheim ankamen war ein Lappi und ein
Beamer aufgebaut. Wir waren natürlich nicht in einem Zimmer, das wäre ja viel zu klein und zu
ungemütlich. Aber ich kann euch mal kurz erzählen wie die Räumlichkeiten in einen
Studentenwohnheim aussehen. Von außen sehen sie aus wie Plattenbauten in der Silberhöhe oder
Südstadt. Alles sehr offen die Gänge sind nicht geschlossen, ist ja auch sehr heiß hier. Über die
Toiletten möchte ich gar nicht anfangen, denn die sind wie alle hier, nicht begehbar. In den
Zimmern schlafen meist 4 bis 8 Studenten. Die Doppelstockbetten sind so klein das kleine Kinder
drin Platz hätten und die Matratze ist einfach nur ein wenig Schaumstoff. Die Wende sind sehr
runtergekommen, dreckig oder mit Zeitung Tapeziert. Die Schränke sind Spinde wie in Ami Filmen.
Mehr gibt’s auch nicht. Vielleicht kann ich mal ein Foto machen wenn ich da bin. Für die Studenten
scheint es aber recht ok zu sein, da ja selbst in keinen besseren zuhause wohnen. Zurück zu der
Party . Am Anfang traf ich gleich jemanden den ich aus Holguin vom Festival kannte und langsam
kamen auch mehr Leute. Der große Gang füllte sich und wir sahen immer mehr bekannte Gesichter.
Im Nachhinein kann ich sagen es war eigentlich ne Party wie bei uns. Freunde treffen sich, hören
Musik, trinken zusammen, erzählen und tanzen. Für uns ist es natürlich etwas schwieriger da wir
nur wenige kennen, man sieht das wir keine Cubaner sind und die Frauen uns hier hassen. Dafür die
Männer aber alle mit uns reden wollen. Trotz allem haben wir von einer bekannten zwei neue
Mädels kenne gelernt und auch so ein paar neue nette Bekanntschaften geknüpft. Das beste aber,
wir denken wirkliche Freunde gefunden zu haben, welche mal nicht mehr wollen. Chino ein Freund
von Vladimir, Vladimir kenne ich jetzt seit dem ersten Festival in Holguin und er studiert in
Santiago, ein sehr cooler typ und auch seine Freundin ist sehr lieb. Chino hat uns klipp und klar
gesagt das er definitiv nicht mehr möchte weil er eine Freundin hat und er zeigt uns auch das er uns
mag. Und dann Daniel, er sprach mich an wegen mein Tattoo, Vida Loca. Am ende des Gesprächs
haben wir dann festgestellt das er ein Tattoo bräuchte mit dem Spruch Yo estoy loco. Er ist wirklich
sehr verrückt, aber irgendwie auch echt lustig gewesen. Wir haben viel gelacht und auch ein paar
Bilder gemacht.
Steffi, in der Mitte Erkel und vorn Chino


Am nächsten Tag trafen wir uns dann 11 Uhr mit Chino und Daniel um zum Strand zu fahren. Und
eigentlich wollten wir mit einen Camionetta fahren (Viehtransporter), da die ja so günstig sind doch
anscheinend fährt zu dem Strand keiner, also fuhren wir mit einem Taxi und endlich mal mit so nem
coolen Jeep, welches auch sehr sehr günstig war.
Im Jeep, Daniel mit seiner John Lennon Brille, er liebt Musik und ist auch selbst Musiker.
Ein sehr angenehmer Strand-Tag. Wir unterhielten uns alle sehr gut und planschten bei der Hitze
schön im Meer
Abends ging es dann noch zum Konzert. Erst hieß es traditionelle Cuba Musik, die ich auch endlich
mal hören wollte doch dann war es doch irgendwelche Pop- Folk- Musik. Es war ok, nicht der
Bringer aber ok. An diesen Abend trafen wir auch wieder die verrückte Sie fällt sehr auf da man
sich mit solchen Rundungen eigentlich nicht so kleiden würde was aber auch von Selbstbewusstsein
zeugt. Sie ist immer sehr nett zu uns gewesen, eine der wenigen von der Weiblichen Seite. An
diesen Abend aber etwas zu nett. Und auch wirklich sehr verrückt. Sie zeigte uns im Bus kuriose
Fotos, auf denen sie sich sehr in Pose setzte, wenn ihr wisst was ich meine. Und auf anderen Fotos
war sie mit Männern zu sehen, alle schon viel viel älter und auch keine Cubaner. Darunter sogar ein
Hochzeitsfoto. Hm später nachdem sie schon sehr betrunken war, zeigte sie ein Foto unseren Jungs
und danach nahm sie ein Kondom, stach es mit dem Finger kaputt machte es um die Fotos. Sehr
komisches Mädchen. Aber lustig. An diesen Abend beschlossen wir dann noch spontan, am
nächsten Tag mit nach Holguin zu fahren. Dort sollte wieder ein Metal Konzert statt finden und das
letzte war ja echt sau gut. Vladimir sagte uns wir könnten mit dem Bus der extra für Studenten
kommt mit fahren, da der Fahrer ein Freund sei und so könne auch der Freund von Sari mit. Nun
war nur noch die Frage des Schlafens offen denn nochmal ein Wochenende ohne Schlafplatz bei der
Hitze wollten wir nicht mit machen. Da erinnerten wir uns an den schönen Pool in diesen einen
Hotel und wir bekamen Lust auf etwas europäischen Standard. Deshalb standen wir sehr früh auf
und gingen ins Internetcafé um zu schauen ob das Hotel für uns überhaupt erschwinglich ist.
Gesagt getan, gebucht. 12.30 sollten wir dann an der Uni sein, da wir aber in Cuba sind kam alles
anders. The Bus was broken. Die einzige Möglichkeit war Camioneta, jippi vier Stunden im
Viehtransporter. Naja so schlimm wars gar nicht, die Jungs waren ja dabei und so verging die Zeit
ganz gut. Ahhh und das beste, Valdimir hat ein Longboard, yeah ich hatte so Lust, bin ja ewig nicht
gefahren. Dann gingen wir erst mal einchecken und im Pool schwimmen. Später dann noch was
futtern und zum Konzert. Auf dem Weg dahin hörten wir aber Metal Musik von einem Dach und
wir waren gerade an einem Park und nicht auf dem Gelände wo es eigentlich stattfinden sollte.
ABER thats Cuba. Das Festival beginnt erst am Samstag. Unsere Leute trafen wir aber trotzdem.
Die Mädels wollten dann heim aber ich blieb noch. Also saßen wir in dem Park und erzählten und
hörten Musik. Später ging auch ich dann zurück. Am morgen waren wir schon ganz gespannt aufs
Frühstück. Vielleicht gibt’s ja Nutella oder richtiges Brot, alle hatten große Augen doch leider
wurden sie dann immer kleiner;, denn auch die Früchte Zeit ist vorbei. Ja man wir sind in Cuba :D
How cares. Danach noch ne Stunde schlafen und ab an Pool. Da trafen wir dann die Band, die ich
am Vorabend schon kennen lernte im Pool wieder. War ganz lustig und der Frontmann sehr niedlich,
er war sehr sehr sehr betrunken und eigentlich mussten sie dann auch bald zum Soundcheck. Hmm
naja noch ein Becher Rum und bissl planschen war drin. Endlich mal normale Leute und hier ein
Bild dazu
Der Sänger ist der in weiß und die beiden anderen, Basser und Gitarrist.


Am Abend gingen wir dann zum Festival und als wir ankamen waren auch schon richtig viele Leute
da. Holguin und gerade solche Veranstaltungen sind immer wie eine andere Welt, man fühlt sich
wie zu hause und hat dann die beste Zeit. Klar vermisst man dann auch alles aber man muss es
genießen denn solche Abende sind eher selten. Die erste Band war echt schlecht aber das war nicht
schlimm, die zweite waren dann unsere Freunde aus Havana, die Jungs vom Pool. Ein bissl
enttäuschend war danach die aussage das einige Gitarrenriffs und die Vocal Fake waren aber nun ja,
Cuba. Danach stellte mit Vladimir eine Hardcore Band aus Havana vor und meinte sie spielen als
viertes, darauf freute ich mich sehr. Und endlich, endlich, endlich, endlich das erste mal Fußball in
Cuba. Zwar war es eine Dose mit der wir spielten aber endlich Fußball. Die Mädels wollten dann
leider schon gehen, so dass ich mal wieder allein mit den Jungs da stand aber das war nicht schlimm
ich wollte ja schließlich noch die Hardcore Band sehen. Die aber dann doch erst am Ende spielte.
Davor war noch ne gute Punk Band und danach dann endlich die Hardcore Truppe. Das warten
hatte sich echt gelohnt und so ging ein schöner Abend zu ende. Leider denn am nächsten Tag ging
es ja leider schon wieder zurück. Das Festival ging zwar noch ein Tag aber wir hatten Montag
morgen einen Spanisch Test. Am Sonntag Nachmittag checkten wir dann aus und fuhren zurück
nach Santiago, keiner von uns wollte zurück, denn Holguin ist viel schöner, die Menschen sind
nicht so anstrengend, es ist nicht ganz so heiß und es ist viel mehr los. Nun denn in Santiago
angekommen und auf dem Weg zum Casa fanden wir dann eine Baby Katze.
Ist sie nicht süß
Eigentlich sind Katzen im Casa verboten aber wir wussten, wenn wir sie nicht mit nehmen würden,
würde sie vielleicht noch 2 Stunden überleben. Nun ist sie seit 3 Tagen bei uns, es ist nicht einfach
denn wir müssen sie ja verstecken und es muss immer jemand da sein, denn eigentlich dürfte sie
noch gar nicht von ihrer Mutter getrennt sein. Wir versuchen sie jetzt auf zu päppeln und suchen ein
neues zu hause. So schwer wie uns das fallen wird.
So Ihr lieben das erst mal von einer wunderschönen Woche
Hier noch ein aktuelles Bild von mir und damit tschüss gesagt
Bis baldigst

24.9.13 21:27


Unser zweiter Tag in Baracoa und der zweite Versuch allein zu sein!

Unser Wecker klingelte 7 Uhr dann gab es Frühstück. Denn um 9 sollte der Bus zu den schönsten
Strand in Baracoa fahren. Das Frühstück war wie immer, es gab Tortillas, Brot, Obst und Saft. Aber
es ist immer gut. Danach gingen wir los zum Bus. Da wir in Cuba sind, warteten wir aber erst noch
eine Stunde bis der Camioneta (Truck) kam. Aber dafür fährt man damit so günstig. Wir sind ca 45
Minuten gefahren und haben 5 CUP also 20 cent bezahlt. Wir fragten nochmal, um sicher zu sein,
wann wir aussteigen müssten dann wies uns ein Typ darauf hin, hier müssten wir raus. Gesagt
getan. Es war sehr heiß, wir liefen einen kleinen Weg Richtung Meer und liefen an einem Schild,
auf dem „Villa“ stand vorbei. Und dann kamen wir an.

Der Wahnsinn, wie im Film eine kleine Bucht nur für uns. Besser als alles andere was wir bisher
gesehen haben. Doch keine Menschenseele. Niemand nur Steffi und ich. Irgendwie empfanden wir
das als etwas komisch, denn alle erzählten das es ein Touri Strand wäre. Aber bevor wir uns
Gedanken machten ging es erst mal ab ins Wasser, in Türkises Wasser, der Hammer! Dann
beschlossen wir mal zu der Villa zu laufen, da wir nicht wussten wie wir später zurück kommen
würden und um zu schauen ob uns vielleicht jemand Auskunft über die Busse geben könnte damit
wir auch zurück kommen. Nichtmal 200 Meter weiter war der „Touri Strand“. Wir waren noch nicht
mal angekommen und schon kam jemand auf uns zu und sagte uns, wenn wir allein sein wollen
sollten wir hier liegen bleiben und nicht bis vor gehen, da da nur Kubaner wären. Das taten wir
dann auch, er fragte auch ob wir später was essen wollen aber das hielten wir uns mit einen
„quizas“ offen. Dann legten wir uns hin und genossen es sehr, einfach mal das Meer rauschen zu
hören ohne lauter betrunkene Kubaner, Fliegen im Gesicht und Essensreste um uns herum. Doch
nicht lange denn unser Kumpel kam mit zwei Taschen wieder. Ja klar er ist ja nicht ohne Grund so
nett, er wollte uns was verkaufen. Wir schauten es uns an, aber es war genau das selbe wie am
Vortag. Wir sagten ihm freundlich das wir nicht so viel Geld dabei hätten und wir gerne alleine sein
würden. Das war auch kein Problem er fragte noch einmal wegen Essen und wir fragten wir teuer es
wäre. Er sagte zwischen 6 und 10 CUC für Salat, Reis, Bananen und Fisch ,Oktopus, Schrimps (hihi
Flamingos habter jehört Schrimps ) . So viel Geld hatten wir nicht dabei da wir ja auch vielleicht
noch ein Taxi nehmen müssten um zurück zu kommen. Er sagte wenn wir beide Fisch nehmen 5
CUC für jeden. Wir sagten ihm wir überlegen uns es noch. Dann hatten wir ca. 1 Stunde unsere
Ruhe und er stand wieder da, langsam war ich etwas genervt doch Steffi hatte Hunger und wir
sagten das wir 14 Uhr etwas essen würden, Steffi wollte gern Oktopus essen und ich Fisch. Ich sag
euch soviel Fisch wie ich hier gegessen hab, soviel esse ich in einem Jahr nicht, der ist aber auch
verdammt gut. Da sich der Himmel etwas zu zog konnten wir etwas schlafen, wir hatten noch eine
Stunde Zeit dann würde er uns zum Essen abholen. Also schliefen wir etwas. Es war schon sehr
schön, vor unseren Füßen das Meer, hinter uns liefen zwischen Palmen und Sträuchern Schweine
und Hühner umher und endlich mal das Gefühl zu haben, „ja man, wir sind in der Karibik“. Dann
gingen wir zum Essen, wir benötigten aber beide dringend mal eine Toilette, ja er zeigte in die
Natur, was anderes hätte wir auch nicht erwartet aber irgendwie stand da ein Plumpsklo. Dann
warteten wir aufs Essen. Ein Restaurant war es nicht mehr eine Private Familie, welche für Touris
kocht. Der Reis, Salat und die Bananen waren sehr gut, der Fisch war ok aber Steffis Pulpo


(Oktopus) blieb auf dem Teller.
Sie fragten ob wir selbstgemachte Limo wollen, wir dachten uns nichts dabei und sagten ja. Am
Ende stellte sich dann, beim bezahlen, raus, dass sie so ihr billiger gemachtes Essen wieder auf den
selben Preis brachten. Denn Limonen kosten hier so wie nix und Wasser ist kostenlos. Dafür
kassierten sie dann 2 CUC. Naja dafür konnte er uns sagen wann der Camioneta zurück fährt,
zumindest ungefähr. Zwischen 15 und 17 Uhr fährt der letzte. Schön wir dürfen dann jetzt vielleicht
zwei Stunden an der Haltestelle sitzen obwohl der schönste Strand den wir bisher sahen genau vor
unserer Nase ist. Aber was solls. Also saßen wir da. Mit der Zeit kamen auch vereinzelt ein paar
Leute. Dann kam ein Mann und eine Frau, beide normale Kubaner die sich sehr laut unterhielten
und rum rotzten. Wir saßen dann mit den beiden und drei anderen Männern da. Die Frau
verschwand kurz und auf einmal kamen 2 kleine Hunde angelaufen. Der kleinste traute sich gar
nicht zu uns. Der andere schnupperte an dem einen Mann und wurde auch kurz von ihm gestreichelt
dann lief er auf die andere Seite zu dem Mann mit der Frau. Wir dachten er spielte mit ihm, denn er
schnipste immer mit seinen Fingern so das er hoch sprang. Doch dann fing er an ihn richtig an der
Haut zu ziehen und zu quetschen. Aber immer wieder schnipste er und immer wieder tat er ihm
danach weh, er jaulte schon sehr. Dann stand er zwischen seinen zwei Beinen und er quetschte ihn
richtig ein, so das er gar nicht raus kam. Dann kam die Frau zurück nahm ihn am Hals zog ihr
Schuh aus und schlug auf die kleine Schnauze des Hundes ein. Wir wussten gar nicht was wir
machen sollten. Wir sagten „No“ doch sie hörte nicht auf. Schließlich lies sie ihn los und er rannte
um sein Leben. Wir waren so erschrocken und schüttelten nur mit den Kopf und schauten sie
entsetzt an. Doch sie empfand das als sehr lustig und sprach dann auch mit dem Mann darüber das
wir das nicht lustig finden. Am liebsten hätte ich das selbe mit ihr gemacht. Aber hier ist das so.
Hunde und Katzen sind hier nichts wert, man hat sie weil das ein Zeichen ist das man Geld hat. So
wie unsere Nachbarin hier. Wir hatten Spanisch Unterricht auf der Terrasse und mussten mit
ansehen wie die Frau auf einmal kommt und ihren Hundewelpen so verprügelte das er danach nicht
mehr laufen konnte. Wir schreiten sie soll aufhören und auch unsere Spanisch Lehrerin aber sie
zuckte gar nicht. Es ist grauenvoll, doch hier gibt es so etwas wie einen Tierschutz nicht, nur in
Havana. Wir haben schon rum gesponnen das als Projekt hier laufen zu lassen, eine
Tierauffangstation. Aber wir wissen das das nicht in unserer Macht liegt, Liebe hätten wir genug
und auch Zeit in der Zeit wo wir hier sind. Doch was passiert wenn wir abreisen, wer kennt sich mit
den ganzen Impfungen aus und wer gibt uns ein Haus und und und. Aber mir bleibts im Hals
stecken diese Menschen die so grausam sind noch sehen zu müssen. Mit dieser Frau an der selben
Haltestelle sitzen zu müssen, unsere Nachbarin sehen zu müssen. Dieser Tag war gelaufen, wir
warteten noch ewig und Steffi musste dann aber so dringend für kleine Mädchen das als wir in der
Villa nochmal auf Toilette wollten, der Camioneta kam. Und das war der letzte. Schön, doch
wenigstens musste ich mit dieser Frau und diesen Mann nicht zusammen in einen Bus sitzen. Also
versuchten wir ein Taxi zu finden für wenig Geld, denn viel hatten wir nicht mehr. Wir fanden eins
doch er wollte 10 CUC die wir erstens nicht hatten und auch nicht geben wollten. Er bot uns dann
an für 8 CUC im Kofferraum mit zu fahren und da es unsere letzte Chance war, willigten wir ein.
Vorne zwei Deutsche Pärchen, die für hin und rück 5 CUC bezahlten und wir hinten im Kofferraum
für eine Fahrt 8CUC. Wir gingen dann zurück ins Casa und da blieben wir auch. Am nächsten
morgen standen wir sehr früh auf um nochmal den Strand genießen zu können, so waren wir
nochmal 2- 3 Stunden am schönen Strand und verabschiedeten uns dann von Baracoa und fuhren 14
Uhr zurück nach Santiago.
So ihr lieben, ich hoffe bei euch steht noch alles und ihr feiert immer schön für mich mit.
Hasta pronto

15.9.13 20:58


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